5 Gewohnheiten für eine höhere Produktivität

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Das Wort Produktivität hat in den letzten Jahren in Büros und auch zu Hause immer mehr an Bedeutung gewonnen. Roboter und Computer ersetzen viele Arbeiten von Menschen, die gegen die Technik konkurrieren. So bleibt uns nur noch übrig mehr Wissen und bessere Produktivitätstechniken zu beherrschen. Mit einem Vorteil der Technik machen wir heute Schluss: Gewohnheiten. Die regelmäßigen Abläufe, die ein Computer ohne Probleme erledigt, sollten wir uns schnell antrainieren:

Realistische Ziele setzen

Nur wer sich Ziele setzt, kann auch Aufgaben erledigen. Die Produktivität eines Menschen hängt stark davon ab, was er sich vornimmt. Darum sind messbare Ziele ein Bestandteil der 5 wichtigen Gewohnheiten, die wir brauchen, um produktiver zu sein. Der Mythos, dass man sich übergroße Ziele setzen sollte, hindert uns eher daran, erfolgreich zu sein, weil wir den Erfolgsmoment für lange Zeit nicht genießen dürfen.

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Aufhören, ein Workaholik zu sein

Viel Arbeit – Tag und Nacht – ist nicht unbedingt ein Zeichen von mehr Leistung und auch nicht der Ursprung für eine besonders hohe Produktivität. Es ist festzustellen, dass eine geregelte Arbeitszeit unter Konzentration wesentlich mehr zur Zielerreichung beiträgt. Freizeit sorgt für mehr Freude und auch Spaß bei der Arbeit. Mit einer positiven Einstellung erreichen Sie auch da mehr.

Rückschläge akzeptieren

Es wird nicht alles prima verlaufen. Schon ein Schnupfen kann die Produktivität verringern. Verschiedene Rückschläge erleiden wir durch Änderungen in unserer Umgebung oder an uns selbst. Wir sollten diese Erfahrungen akzeptieren und mit einem positiven Auge sehen. Denn nach jedem Tal kommt auch wieder ein Berg, auf welchen wir uns freuen dürfen. Sollten Sie mal einen Fehler gemacht haben, seien Sie dankbar darüber, denn diesen Fehler macht man bestimmt nicht nochmal.

Nutzung sozialer Netzwerke verringern

Auch wenn dieser Schritt schwer klingt: Einer der größten Produktivitätskiller ist das gesamte Spektrum an Sozialen Netzwerken. Ständig poppt was auf, eine Nachricht kommt rein, ein neues Bild oder Video macht seine Runde. Innerhalb von einer Minute auf einem sozialen Netzwerk prasseln tausende Informationen auf uns ein, die unser Gehirn lahm legen können – Reizüberflutung.

Außerdem wird bei jeder positiven, lustigen oder interessanten Nachricht, die man sieht Dopamin ausgeschüttet. Dieses Glückshormon ist normalerweise da, um uns zu belohnen. Mit jedem weiteren schönen Bildchen erhält unser Körper die Nachricht: Alles ist Gut. Du kannst Dich nun entspannen.

Fähigkeiten ständig erweitern

Um eine höhere Produktivität zu erreichen, sollten verschiedene Fähigkeiten ständig erweitert werden. Der Mensch ist in der Lage, jede Minute zu lernen. Selbst wenn Sie sich am Tag nur um 0,5% verbessern, macht das durch den „Zinseszinseffekt“ ein Wachstum von über 400% im Jahr aus.

Nehmen Sie sich daher kleine Aufgaben vor: Schneller schreiben (Dvorak-Tastatur), schneller lesen, Kopfrechnen usw.

Ihrer beruflichen Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt, wenn Sie sich schneller entwickeln, als ihr Umfeld. Da die meisten Menschen im recht frühen Alter stagnieren, können Sie hier Ihren Vorteil schnell nutzen.

Bilder:
"A group of Kinder egg working gnomes" von Horla Varlan via flickr: https://www.flickr.com/photos/horiavarlan/4557386194

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