Feedback-Kommunikation

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Interne Kommunikation in Familie und wirtschaftlichen oder öffentlichen Organisationen führt immer wieder zu sogenannten Dissonanzen. Interne Kommunikation ist damit ein beständiger Quell des Missverstehens und der Streitigkeiten, die zwischen Menschen beim Kommunizieren auftreten können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Probleme vermeiden können.

Empathie zeigen

Als grundlegende Regel für jede Form der internen Kommunikation sollte deshalb gelten: "Es kommt nicht darauf an, wie etwas gemeint war, was ich zu A gesagt habe, sondern es kommt allein darauf an, wie A das Gesagte verstanden hat!" Oder, wie der Lateiner, zu sagen pflegt: "Verba vulnerant!" (Worte verletzen!). Aus dem hier Gesagten über die interne Kommunikation, lässt sich bereits einiges darüber ableiten, wie man erfolgreich kommunizieren kann. Kommunizieren sollte deshalb immer nach den Regeln der Feedback-Kommunikation ablaufen.

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Feedback-Regeln

Feedback-Kommunikation bedeutet, dass Sprecher und Zuhörer einander laufend Feedback darüber geben, wie sie das Gesagte verstehen und vor allem jedoch darüber, wie sie sich mit dem gerade zu ihnen Gesagten fühlen. Als sogenannter kategorischer Imperativ steht dabei über jeder Form der Feedback-Kommunikation die zentrale Forderung: Gebt einander laufend Feedback! Für ein erfolgreiches Feedback gelten dabei allerdings wiederum bestimmte Regeln, denn auch ein Feedback kann sehr verletzend sein, da nur sehr wenige Menschen sich darüber im Klaren sind, wie sie letztendlich auf andere Personen wirken.

Oder: Es klafft im Allgemeinen eine mehr oder minder große Lücke zwischen unserem Selbstbild und dem Fremdbild, welches im Kopf anderer Personen über uns existiert. Die Feedback-Regeln der Kommunikation beinhalten zunächst einmal die ganz allgemeine Forderung, dass ich meinem Gesprächspartner laufend und authentisch mitteile, wie ich mich während der Kommunikation und mit dem zu mir gerade Gesagtem fühle, damit das Gegenüber sich auf diese Signale und seelischen Statusmeldungen einstellen kann, sich möglicherweise zurücknimmt, Fragen stellt oder deutlicher in der Tendenz seiner Aussage werden kann.

Das Feedback soll jedoch niemals eine Wertung darstellen, sondern nur eine Statusmeldung bezüglich der eigenen Befindlichkeit. Feedback-Sätze dürfen daher nie mit Worten beginnen, wie beispielsweise "Du bist..." Stattdessen sollte der Feedback-Geber stets von sich und seiner Person reden und seine Wahrnehmung kundtun. "Ich nehme wahr, dass Dich das Thema sehr bewegt!" ist daher ein viel neutrales und besseres Feedback, als beispielsweise der Satz: "Du bist aber aggressiv deswegen!"

Das Feedback soll tragfähige Brücken bauen

Feedback soll im Kontext der Kommunikation Brücken zwischen Menschen bauen, anstatt diese einzureißen und zu bewirken, dass das Gegenüber sich hinter den Sandsäcken in der Stellung des Gekränkten und Ohnmächtigen zurück zieht und künftig die ehrliche und offene Kommunikation verweigert. Zu bedenken gilt es auch stets, dass die Kommunikation eine Sachebene inne hat und einem bestimmten Sachziel dienen soll. Positiv ist es auch, Erwartungen nicht als ultimative Aufforderungen, sondern als Wünsche zu formulieren. "Ich würde mich über Deine Unterstützung freuen!" klingt daher wesentlich besser als: "Ich erwarte, dass Du mir gefälligst hilfst!"

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