Das Vorstellungsgespräch als Stresssituation: Unsere Tipps

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Ein Vorstellungsgespräch bedeutet sicherlich für jede Bewerberin und jeden Bewerber immer wieder eine neue Herausforderung, der gelassen entgegen zu sehen kaum jemandem leicht fällt. Auch wenn es mit dem Alter einfacher wird, Routine in dieser speziellen Konstellation zu entwickeln und sich von seiner besten Seite zu präsentieren - die Nervosität bleibt bestehen, entscheidet doch erst der persönliche Eindruck darüber, ob er oder sie den Job bekommt. Hier haben wir einige Vorstellungsgespräch-Tipps zusammengestellt.

Tipp 1: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Schon im Vorfeld des Gesprächs gilt es einige Tipps zu beherzigen, die über den Erfolg entscheiden können. Damit sind nun nicht die Bewerbungsunterlagen gemeint, denn wer eine Einladung zur Vorstellung bekommen hat, konnte auf dem Papier bereits von sich überzeugen.
Entscheidend ist allerdings, vor dem Gespräch, soweit möglich, alle relevanten Informationen einzuholen, um einen souveränen ersten Eindruck zu machen. Hierzu bietet es sich an, sich noch einmal daran zu erinnern, was es über den künftigen Arbeitgeber, die Branche, das Unternehmen und möglicherweise auch die künftigen Kollegen zu wissen gibt. Diese Vorbereitung sollte schon im Zuge der Anfertigung der individuell auf den Adressaten zugeschnittenen Bewerbungsunterlagen erfolgt sein, hier ist es dann hilfreich, sich die Ergebnisse der eigenen Recherchen nochmals zu vergegenwärtigen. Manche Unternehmen bieten Imagebroschüren an, die Sie unbedingt durchlesen sollten. Speed Reading hilft Ihnen, an dieser Stelle Zeit zu sparen.

Stellenbeschreibung gut studieren

Von Bedeutung ist auch die Stellenausschreibung: Welche Qualifikationen sollte die Bewerberin/ der Bewerber mitbringen, welche bisherigen beruflichen Erfahrungen, persönlichen Eigenschaften und Kompetenzen qualifizieren gerade Sie für diesen Posten? Verwenden Sie also bereits vorab ausreichend Zeit dafür, Ihre eigenen Bewerbungsunterlagen und die Stellenausschreibung noch einmal genau zu studieren. Zu dieser Vorbereitung zählt auch, dass bei Unsicherheiten noch einmal nachgefragt werden darf: Wurde Ihnen bereits ein Ansprechpartner genannt, greifen Sie ruhig im Vorfeld noch einmal zum Telefonhörer und holen sich eventuell wertvolle Informationen gezielt ein, fragen Sie beispielsweise nach fehlenden Unterlagen, die Sie zum Bewerbungsgespräch eventuell noch mitbringen sollen.

Reisezeit planen

Planen Sie in jedem Fall zeitnah die Anreise und seien Sie rechtzeitig, mindestens 15 Minuten vor dem angesetzten Gesprächstermin, vor Ort und rechnen Sie dabei Verzögerungen durch Baustellen, verspätete Züge etc. nach Möglichkeit mit ein - besser, Sie trinken im Café gegenüber noch in aller Ruhe einen Kaffee, als dass sie in der letzten Minute oder gar zu spät zum Gespräch auftauchen.

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Tipp 2: Passende Kleidung und angemessenes Auftreten

Dass die Kleidung dem Vorstellungsgespräch angemessen sein sollte, dürfte jeder Bewerberin und jedem Bewerber klar sein. Doch was zieht man nun konkret an? Wichtig ist, dass die Kleidung zur Branche und zum Unternehmen passen sollte. Bei einer Bewerbung bei der Deutschen Bank werden Sie sich anders präsentieren als bei der Bewerbung um eine Erzieher-Stelle im Kindergarten: Während im ersten Fall der Anzug mit Hemd und Krawatte ein Muss sind, könnte er im zweiten Fall möglicherweise eher unangemessen sein.

Sicheres Auftreten

Auch was das Auftreten angeht, sind sich gerade viele Anfänger unsicher, und es lassen sich nur wenige Grundregeln angeben. Dazu gehört zum Beispiel, dass selbstbewusst und gut hörbar geklopft wird, ohne aufdringlich zu erscheinen, dass man sich mit vollem Namen vorstellt und eine ausgestreckte Hand mit einem festen Händedruck erwidert, aber nicht selbst die Initiative dazu ergreift. Setzen Sie sich erst nach Aufforderung und nehmen Sie ein angebotenes (alkoholfreies) Getränk dankend an.

Tipp 3: Reden und zuhören

Das Entscheidende am Vorstellungsgespräch ist zumeist die Chemie zwischen den Beteiligten. Die kann stimmen, wenn Sie auf Ihr Gegenüber eingehen, aktiv zuhören und Fragen nach Möglichkeit ohne Umschweife beantworten, wobei einige Ausnahmen, etwa nach dem Beziehungsstand, einer etwaigen Schwangerschaft, der Religions- oder Parteizugehörigkeit, diese Regel bestätigen. Achten Sie auf ein angemessenes Sprechtempo und halten Sie die Hände ruhig.

Letzter Tipp: Auch bei Vorstellungsgesprächen ist hin und wieder ein Lächeln erlaubt!

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