6 Tipps wie Sie erholsam schlafen

Unser Körper und auch unser Gehirn benötigen Schlaf, denn nachts werden alle Informationen, die wir über den Tag hinweg gesammelt haben - ausgewertet, sortiert und verinnerlicht. Dieser Vorgang ist nur möglich, wenn wir in einer Situation völliger Ruhe und jegliche externe Reize ausgeblendet sind. Doch leider schaffen es nicht alle Menschen täglich erholsam zu schlafen.

Häufigster Ursprung von Schlaflosigkeit: Stress und Probleme

Laut einer Studie sind besonders der berufliche Stress, familiäre oder finanzielle Probleme die Hauptgründe für die Schlaflosigkeit. Doch psychische Belastungen sind heutzutage kaum wegzudenken beziehungsweise unvermeidbar - die Schlaflosigkeit hingegen kann bekämpft werden.

Vermeiden Sie abends grelles Licht

Egal, ob der Bildschirm eines PCs, des Handys, Ipads, Fernsehers oder ihre Leselampe im Schlafzimmer - Meiden Sie möglichst jede grelle Lichtquelle bereits 30 Minuten vor dem Einschlafen, denn das macht wach und bringt die innere Uhr durcheinander.

Tipp: Stellen Sie sich einen Wecker, um eine Beschäftigung mit grellem Licht rechtzeitig 30 Minuten vor dem Schlafengehen zu beenden.

Halten Sie sich an ihren Schlaf-Rhythmus

Studien haben belegt dass Menschen, die ausnahmslos täglich zur gleichen Zeit aufwachen, weniger an Schlafstörungen leiden. Denn der Körper gewöhnt sich an diesen Rhythmus und damit wird eine innere Uhr “eingestellt”. Dadurch wird man stets zur gleichen Zeit müde und wacht automatisch ohne Wecker zu der Aufwachzeit auf.

Trinken Sie richtig

Alkohol und Koffein beeinflussen den Schlaf besonders bei empfindlichen Personen sehr negativ - andere Getränke können jedoch das Einschlafen sogar fördern. Wir empfehlen Ihnen:

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  • ab 16 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke zu trinken
  • Drei Stunden vor dem Schlafen keinen Alkohol
  • Direkt vor dem Schlaf einen Kräutertee oder heiße Milch mit Honig zu trinken

Achten Sie auf die Schlafhygiene

Trennen Sie ihr Schlafzimmer strikt von allen anderen Dingen. Es sollte sich möglichst kein Gegenstand in dem Schlafzimmer befinden, welcher mit einer Tätigkeit in Verbindung gebracht wird, die definitiv im Wachzustand erfolgt und evtl. Stress assoziieren lässt.

Hinweis: Wenn Sie minimalistisch leben, haben Sie auch nur das nötigste in ihrem Schlafgemach. Ein Bett, ein Schrank und ein Sessel reichen vollkommen im Schlafraum aus.

Schlafzimmer richtig temperieren

Die Temperatur im Schlafzimmer hat einen erheblichen Einfluss auf den Schlaf. So gelten 16 bis 18 Grad als optimale Zimmertemperatur. Jedoch ist eine Temperatur von 20 Grad auch noch in Ordnung und verhindert zusätzlich noch das Frieren. Auch für die Luftfeuchtigkeit gibt es ein Optimum: 46 - 65 Prozent sind ideal und verhindern z.B. trockene Schleimhäute. Sollte im Winter die Luft zu trocken sein, können Sie ein Schälchen mit Wasser auf ihre Heizung stellen, denn dies steigert die Luftfeuchtigkeit.

Finger weg von Schlaftabletten

Leider nutzen immer mehr Menschen die “einfachste” Variante, um wieder schnell einschlafen zu können. Das kann aber zu einer Abhängigkeit führen, denn der Körper gewöhnt sich an die Wirkstoffe der Schlaftablette und ist nicht mehr in der Lage ohne medikamentöse Hilfe zur Ruhe zu kommen.

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