Lernen lernen bedeutet auch schneller zu lernen

ACHTUNG!
Bevor Sie diesen Artikel lesen, um schneller zu lernen, sollten Sie unbedingt mein übergreifendes Vorbereitungs-Video zum Thema "Lernen lernen und Schneller lernen" anschauen. Nur für kurze Zeit gratis!

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Lernen lernen heißt schneller lernen und ist Grundinhalt für alle, die ein besseres Zeitmanagement betreiben möchten. Im Studium und Beruf könnten Sie Wissen schneller aufnehmen, wenn Sie die Tipps zum schnelleren Lernen verinnerlichen.
Sie finden bei uns Informationen, wie Sie Ihr Gehirn so steuern, dass Sie Vokabeln und anderes Wissen in kurzer Zeit aufnehmen können. Für eine steile Karriere und ein besseres Gedächtnis ist dies die beste Voraussetzung.
  1. Kick-Off-Video anschauen
  2. Tipps um sofort besser zu lernen
  3. Schnelles Lernen ersetzt Ihr Zeitmanagement
  4. Schnell Englisch lernen
  5. Besonders schnell und effektiv lesen lernen

Das Lernen Lernen mit Konzentrationsübungen beginnen

Das Problem mit dem Lernen anzufangen

Kennen Sie das, wenn Sie an Ihrem Schreibtisch sitzen und Ihnen tausend Dinge - wie Putzen, Telefonate oder unbeantwortete Brief und Emails einfallen -nur zum Lernen kommen Sie wohl nicht.

Die meisten von Ihnen werden diese Erfahrung wahrscheinlich schon gemacht haben: Es fällt Ihnen schwer mit dem Lernen zu beginnen. Doch woran liegt es, dass wir nicht den richtigen Einstieg finden und nicht anfangen können? Und noch wichtiger: Was können wir dagegen tun?

Anfängliche Hemmungen zum Lernen verhindern

Unser Leben besteht ja bekanntlich nicht nur aus Lernen, deshalb sind wir, wenn wir am Schreibtisch sitzen manchmal unkonzentriert und abgelenkt. Unser Gehirn muss sich deshalb als allererstes in den Lernmodus wechseln. Normalerweise dauert dies in etwas 15 Minuten, bis wir dann auch wirklich konzentriert und effektiv lernen können.

Weil unsere Leistung gerade anfangs eher schwach ist empfiehlt es sich eine leichte Aufgabe für Ihren Lerneinstieg zu nutzen. Gleichzeitig macht es auch Sinn, ein Fach oder Themengebiet zu wählen, welches Sie besonders mögen.
Beginnen Sie auf gar keinen Fall mit etwas Schwerem, das schlimmstenfalls auch noch aus einem unbekannt Fachgebiet kommt - dann kann es nämlich passieren, dass die 15 Minuten gar nichts passiert, und Sie sich ablenken lassen.

Der Lerneinstieg lässt sich eigentlich auch mit der Aufwärmphase eines Sportlers vergleichen. Sohwol der Körper benötigt Zeit um beweglich zu werden, als auch das Gehirn um auf den Lernmodus umzuschalten und leistungsfähig zu werden.

Tipps um das Lernen zu lernen: sofort besser und schneller lernen

Aktives Lesen

Wenn Sie aktiv lesen möchten benötigen vor allem viele unterschiedliche Stifte um wichtige Schlüsselwörter und Textstellen zu markieren. Sie können nach dem folgenden Schema vorgehen, um einen Überblick mit Orientierung zu bekommen:

  • Fragezeichen = Unklarheiten
  • Unterringelung = Zweifelhafte Stellen
  • Seitenhinweis = Informationen, die in einem anderen Kontext wieder auftauchen

Nach jedem bearbeiteten Abschnitt fassen Sie das wichtigste Wissen in eigenen Worten zusammen, denn selbst Erarbeitetes ist leichter zu merken.

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SQ3R

Ein amerikanischer Pädagoge namens Francis Robinson hat eine zeitintensiver aber sehr effektive Lesetechnik namens SQ3R für kompilzierte Sachtexte entwickelt. SQ3R steht für:

  • Survey
  • Question
  • Read
  • Recite
  • Review
  1. Schritt - Survey: Lesen Sie nur Kapitel- und Bildunterschriften und das Inhaltsverzeichnis um einen ersten Überblick zu bekommen.
  2. Schritt - Question: Bilden Sie Hypothesen über den Textinhalt und notieren Sie alle wichtigen Fragen auf welche Sie bei dem dritten Schritt Read eine antwort erhalten möchten.
  3. Schritt - Read: Lesen Sie jetze den Text genau durch, markieren Sie wichtige stellen und versuchen Sei die Argumente und Thesen des Autors zu verstehen.
  4. Schritt - Recite: Fassen Sie nun den Inhalt Abschnitt für Abschnitt in eigenen Worten zusammen und beantorten Sie Ihre Fragen aus.
  5. Schritt - Review: Nun versuchen Sie den gesamten Inhalt des Textes wiederzugeben - das kann mündlich sein, wir empfehlen Ihnen aber ein Mind Map oder CL-Map.

Vokabeln

Wer eine Fremdsprache beherrschen will, muss neben der Grammatik vor allem Wörter lernen. Ohne einen angemessenen Wortschatz ist es unmöglich, sich verständlich auszudrücken. Ein Satz kann noch so falsch formuliert sein, wenn die Vokabeln stimmen, versteht man die Aussage trotzdem.

Als Kinder haben wir uns unsere Muttersprache schnell eingeprägt, weil wir sie ständig gehört haben. Heute müssen wir auf Hilfsmittel zurückgreifen und gezielt lernen. Jeder will sie sich möglichst zügig einprägen, um sich wortgewandt im Alltag, in der Schule oder im Studium auszudrücken. Sie können auch Vokabeln lernen lernen. Dafür gibt es verschiedene Methoden.

Buchempfehlung

Karteikarten nutzen

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Der Vorteil von Karteikarten ist, das nur die notwendigsten Informationen draufpassen. So sind Sie dazu gezwungen den Stoff in kleine Informationseinheiten aufzuteilen. Karteikarten sind besonders hilfreich um:

  • Vokabeln,
  • Definition
  • und Formeln
Bildquelle: koalazymonkey via flickr

zu lernen. Notieren Sie sich einfach die Fragestellung auf die Vorder- und die Antwort auf die Rückseite. Wenn Sie den Stapel durchgehen, können Sie auf jede der Frage gedanklich antworten. Jede falsch beantwortete Karte wandert zurück in den Stapel, jede richtige wird in den nächsten fünf Tage noch einmal wiederholt.

Die Loci-Methode

Die Loci-Methode wurde schon von den alten Griechen verwendet und macht dann Sinn, wenn Sie sich die Informationen in einer bestimmen Reihenfolge merken müssen - wie z.B. bei Referaten oder Präsentationen. Sie müssen sich dafür eine feste Route überlegen wie z.B. der Gang durch Ihre Wohnung oder Ihr täglicher Arbeitsweg. Jetzt ordnen Sie jeder Information einen Routenpunkt zu und versuchen das Ganze im Kopf zu visualisieren. Wenn Sie nun im Geiste diese Route ablaufen, fällt es Ihnen leichter die notwendigen Informationen abzurufen.

Schnelles Lernen ersetzt Ihr Zeitmanagement

Das Gedächtnis bzw. Ihr Gehirn ist so aufgebaut, dass Sie durch gewisse Impulse Ihre Informationen noch schneller lernen können. Mit nur wenigen Tipps erreichen Sie im Studium und bei der Arbeit ein doppelt so leistungsfähiges Gedächtnis. Wissen aufzunehmen geht nun schneller und Informationen verarbeiten Sie rasch. Dadurch ist der nächste Karriere-Schritt kaum weit entfernt, auch ohne ausführliche Zeitmanagement-Tools.

Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Gedächtnis trainieren können.

Tipp:Beim Lernseinstieg ist es sinnvoll ein kurzes Konzentrationstraining zu machen, wie zum Beispiel sich mit dem Text spielerisch zu beschäftigen: Sie können alle “b” oder Doppelvokale heraussuchen, die in einem Text vorkommen. Nach etwa drei Minuten üben ist Ihr Gehirn bereit mit dem Lernen anzufangen.

Lernen lernen: Konzentrationsübung

In kleinen Portionen lernen

Sie sitzen vor einem Berg von Lernmaterialien und Arbeit und wissen nicht wie Sie anfangen können? Dann gehen Sie am besten wie folgt vor:

  1. Teilen Sie Ihr Bündel auf verschiedene Portionen auf, wie z.B. Hausaufaben, Referate und Prüfungsvorbereitung.
  2. Machen Sie eine Liste mit allem was Sie an diesem Tag erledigen müssen.
  3. Schreiben Sie sich pro Aufgabe ein kleines Zettelchen
  4. Für jede erledigte Aufgabe schmeißen Sie ein Zettelchen weg. Die Arbeit wird zwar dadurch nicht weniger, dafür aber übersichtlicher.
Lernen lernen: Konzentrationsübung

In der richtigen Reihenfolge lernen

Erfahren Sie hier nach welchen Gesichtspunkten Sie am sinnvollsten welche Aufgaben erledigen können.

Lernspaß durch Abwechslung

Abwechslung fördert die Konzentrationsfähigkeit. Falls man immer das Gleich oder Ähnliche lernt, dann wird das mit der Zeit einfach langweilig und die Konzentration und Motivation sinken kontinuierlich.
Wenn ein Schüler beispielsweise:

  1. Vokabeln aufschreibt
  2. eine schriftliche Übersetzung anfertigt
  3. und noch einen Aufsatz in derselben Fremdsprache verfasst

dann ist das einfach sehr anstrengend, aber auch langweilig und die Lust am lernen nimmt viel schneller ab, als bei einer abwechslungsreichen Reihenfolge.

Lernen lernen: Konzentrationsübung

Hemmung durch ähnliche Inhalte beim Lernen

Ähnliche Lerninhalte sind schwierig zu behalten und das hat auch einen Grund: Sie sind schlecht auseinander zu halten und werden deshalb auch leichter verwechselt. Das kann bei ähnlichen Begriffen, Formeln oder Vokabeln in gleichen und verschiedenen Sprachen passieren.

Die Ursache ist, dass die Verarbeitung ähnlicher Inhalte im Gehirn nicht immer parallel verläuft, sondern auch “über Kreuz” was die Störanfälligkeit erhöht.

Es ist daher sinnvoll abwechslungsreich zu lernen.

Checkliste: Konzentration beim Lernen

  • Konzentration heißt beim Lernen sein gesamt Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten.
  • Unter Zeitdruck zu lernen, übt sich besonders negativ auf die Konzentration aus.
  • Im Gegensatz dazu ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre sehr förderlich.
  • Der Arbeitsplatz bzw. Schreibtisch sollte einerseits freundlich und einladend gestaltet sein, andererseits aber auch zweckmäßig und ordentlich sein.
  • Mit Hilfe der Erstellung von Zeitplänen, kann man den Lernprozess strukturieren und somit Zeit sparen.
  • Lernen wird angenehmer durch: den Anfang mit leichten Dingen, einer Reihenfolge und der Vermeidung ähnlicher Lerninhalte.

Das "Aha-Erlebnis" als Motivation

Albert Einstein kam nur über Umwege zum Studium. Trotzdem gelang ihm etwas, was nur die wenigsten schaffen: aus ihm wurde ein leidenschaftlicher, weltbekannter Wissenschaftler. Wie hat er das gemacht? Er hat etwas erlebt, was in ihm die Begeisterung für Physik erweckt hat. Diese Lernmotivation, die er dabei fand, macht den Unterschied. Daraus können wir ziehen, dass wir "ja" zum Lernen sagen müssen. Lernen ist also keinesfalls ein wertneutraler Zeitvertreib. Wir brauchen einen Antrieb, der uns zu Höchstleistung motiviert. So ein Erlebnis kann natürlich niemand erzwingen. Im Grunde gibt es aber vier Auslösesituationen, die zu dem Aha-Erlebnis führen können.

  • Optimismus: Wer hoch hinaus will, kommt oft an den Punkt des Versagens. Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit dem Schwelgen in der Vergangenheit oder dem Schlechtreden Ihres Könnens. Oft verbirgt sich gerade hinter dem gescheiterten Versuch die Motivation, ein "Wunder" zu vollbringen.
  • Gegenstände (Medium): Der Reiz des Materiellen wird häufig unterschätzt. Es ist aber Tatsache, dass wir lieber in besonders schönen Büchern lesen, die neuste Technik faszinierend finden und es uns reizt, etwas (z. B. ein Musikinstrument) besser zu beherrschen als andere. Nutzen Sie Ihre Lieblingsgegenstände zum effektiven Lernen.
  • Zuwendung: Nicht zuletzt sind Menschen soziale Wesen. Wir brauchen Lehrer, Vorbilder und Freunde, um uns zu entwickeln. Eine Person kann uns z. B. so faszinieren, dass wir ihr nachstreben wollen. Sind wir einer Person egal, gelingt das aber nicht.
  • Lob und Kritik: Ebenso stärken uns lobende Worte und Kritik. Allerdings stellen sich Kritiker oft als Besserwisser heraus und vergessen, dem Kritiksuchenden zu helfen und ihn zu ermutigen. Von solchen Helfern sollten Sie lieber Abstand nehmen.

Biologische und psychologische Grundlagen des Lernens

Wer einen gesunden Körper hat, hält damit automatisch seinen Geist fit. Der moderne Mensch weiß das und setzt alles daran, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Das Gehirn dankt es ihm mit einer hohen Gehirnaktivität. Welche biologischen Tatsachen liegen dieser Erkenntnis zu Grunde?

Forscher fanden heraus, dass unser Gehirn, genauer gesagt das limbische System, die Schnittstelle zwischen Körper und Geist ist. Vereinfacht ausgedrückt entscheidet diese Stelle darüber, ob ein Reiz interessant ist oder nicht. Die wichtigen Erkenntnisse werden hormonell markiert und wir prägen Sie uns besonders leicht ein. Andersrum werden unliebsame Informationen negativ geprägt.

Um in unser Gedächtnis zu kommen, durchläuft die wahrgenommene Information drei Stufen. 1. Der Reiz erreicht uns über einen unserer fünf Sinne. 2. Eine unserer Sinneszellen überträgt diesen als elektrischen Impuls (Spike) an eine Synapse. Diese Stelle wird gemeinhin als Ultrakurzzeitgedächtnis bezeichnet. 3. Der Impuls kreist nun zwischen den verschiedenen Nervenzellen. Dabei werden chemische Spuren im Gehirn eingeprägt, die Verbindungen werden fester (=Engramme) und bilden unser Langzeitgedächtnis.

Die Engramme müssen vorhanden sein, damit unser Gedächtnis funktioniert und wir auf unser gelerntes Wissen zugreifen können. Lernen funktioniert aber nicht nur durch stumpfes Wiederholen, sondern durch Verknüpfungen zwischen neuem und bereits gelerntem Wissen. Dadurch entstehen Beziehungen. Um das Gelernte zu begreifen und daraus Verknüpfungen zu erschließen, muss das Gehirn selektieren (auswählen), komparieren (vergleichen), koordinieren (verbinden), integrieren (einbeziehen), reduzieren (abbauen), Hierarchien bilden (Ordnung schaffen) und abstrahieren. Dann kann der neue Stoff in das vorhandene Wissensnetz integriert werden und wir kommen an neue, kompakte Erkenntnisse.

Aus der Verbindung der Sinneswahrnehmung und der Verarbeitung (Verknüpfung) der gelernten Informationen ergeben sich verschiedene Lerntypen.

Sie haben bestimmt schon mal etwas von den Unterschieden der beiden Gehirnhälften gehört. Die linke Seite kümmert sich demnach um rationales Denken, während die andere für Intuition und Kreativität steht. Im Idealfall arbeiten beim Lernen beide Seiten zusammen, um einen nachhaltigen Lernprozess zu garantieren.

Diese biologischen Fakten bringen uns zu folgenden Erkenntnissen:

  1. Jeder Mensch hat seinen eigenen Biorhythmus. Entdecken Sie ihn! Zu welcher Tageszeit Sie besonders aktiv und konzentriert lernen, können nur Sie beantworten.
  2. Um besonders effektiv zu lernen, sollte der Lernstoff möglichst positiv geprägt sein. Im Idealfall liebt man das, was man lernt.
  3. Je öfter wir etwas wiederholen, desto besser merken wir es uns.
  4. Am besten lernt es sich strukturell, so kann das Gehirn einfacher verknüpfen.
  5. Für den besten Lernerfolg sollten so viele Sinnesorgane wie möglich angesprochen werden.
  6. Wenn sich verschiedene Themen zu sehr ähneln, sollten sie mit einem gewissen Abstand gelernt werden.
  7. Wer sich vor einer Prüfung mit dem gesamten Stoff quält, riskiert, Dinge zu vertauschen. Besser ist, etappenweise über einen längeren Zeitraum zu lernen.

Die Störfaktoren des Lernens

Natürlich funktioniert unser Gehirn nicht immer so optimal. Ab und an schleichen sich Störfaktoren in diesen Prozess.

  • neue Informationen lassen sich nicht mit altem Wissen verknüpfen
  • Lernstoff ist zu kompliziert, verwirrend oder unübersichtlich
  • Widerspruch zwischen gerade gelerntem und neuem Lernstoff im Kurzzeitgedächtnis
  • abgespeicherte Informationen verschmelzen im Langzeitgedächtnis zu Einem, obwohl sie unterschiedlich definiert werden
  • alter Lernstoff hindert das Verstehen des neuen Stoffes
  • neue Stoff blockiert oder löscht bereits verankertes Wissen
  • Stress

Schnell Englisch lernen

Kann ich mit Centered Learning-Tipps auch schneller Englisch-Vokabeln und Wissen aus anderen Sprachen lernen? Klar! Unsere Tipps sparen Zeit, weil wir Ihrem Gehirn Sprachen ganz anders beibringen, als Sie es aus dem Studium kennen. Im Jahr 2013 haben wir einen Rekord an Teilnehmern zum schneller lernen erfahren, weil unsere Tipps so hilfreich waren und weiterempfohlen wurden. Wissen ist Macht! Lernen auch Sie, Informationen rasch aufzunehmen und im Gehirn lange zu verankern. So sparen Sie auch im Studium der Sprache Zeit.


Doch nicht nur beim Sprachen lernen hilft Ihnen das schnelle Lernen- erfahren Sie jetzt, wie Sie sich mit dem so genannten Speed Learning Service z.B. perfekt auf fast jede Art von Prüfung vorbereiten können!


Wie Sie besonders schnell und effektiv lesen lernen

Das Problem vieler Menschen ist Folgendes: Sie denken, es reicht, nur schnell lesen zu können. Dass das allerdings falsch ist, merkt man daran, dass nach einmaligem Lesen oft nach einem Tag nur noch 5% des Inhalts präsent sind.
Es ist also nicht nur wichtig, schnell lesen zu können, sondern der essentielle Punkt ist der, dass von dem Gelesenen möglichst viel im Gedächtnis hängen bleibt.

Wie kann ich maximales Lesetempo mit maximalem Verständnis vereinen?

Was einmal gelesen ist, bleibt nicht automatisch im Gehirn verankert, diese Fähigkeit haben nur ganz, ganz wenige Menschen. Unser Gehirn muss zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen differenzieren und bei der täglichen Informationsflut aussortieren.

Wenn Sie also das Lesen als Mittel zum Zweck anwenden und die Informationen im Gedächtnis abspeichern möchten, benötigen Sie ein paar wichtige Kenntnisse:

  1. Sie müssen wichtige von unwichtigen Inhalten trennen
  2. Sie müssen Ihre Emotionen stimulieren
  3. Sie müssen Strategien und Methoden zum Abspeichern anwenden

All diese Kenntnisse kann ich Ihnen in einem kostenlosen, 60-minütigen Training vermitteln. Sehen Sie sich einfach mein Folgendes Video an, in denen ich Ihnen alles erkläre und melden Sie sich zu dem Training an.


Was ich Ihnen sonst noch zum Thema Lernen Lernen anbieten kann

Wahrscheinlich haben Sie schon bemerkt, dass wir uns hauptberuflich mit dem Thema Lernen beschäftigen. So viel Wissen was da zusammengetragen wird, passt natürlich nicht auf eine einzige Internetseite, deshalb haben wir für Sie die folgenden Unterkategorien angelegt:

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